Neue Radsätze für den „Hugo“
Ankunft der Radsätze im August 2010, im BW Dresden Friedrichstadt, …
… wo die Aufarbeitung von uns in die Tat umgesetzt werden soll.
Wo ist das Problem ?!
Die Dicken der Radreifen haben das unterste Grenzmaß erreicht. Der nächste Bremsplatten würde praktisch das Aus für den „Hugo“ bedeuten.
Dann können wir die Lok auf einen großen, schönen Sockel stellen und von unten bestaunen.
Doch wir finden „totes Eisen“ nicht so interessant. Loks sollen fahren, die Dieselherzen sollen schlagen. Erst dann ist eine Lok lebendig und hat Seele.
Damit es weiter geht …
… fingen wir an die Tauschachsen von Schmutz und Farbresten zu befreien.
Auch wenn´s nicht so aussieht, der technische Zustand der Achsen ist gut.
Nach einer recht anstrengenden gründlichen Reinigung im Mai 2011, …
… hatten wir alle Hände voll zu tun den Rostschutz aufzutragen.
Damit waren bis zu fünf Mann, vier Arbeitseinsätze lang beschäftigt.
Irgendwann, war dann die Sechste dran.
Erstes Zwischenergebniss :
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| Vorher … | … Nachher. |
Erst jetzt konnten die Achsen für die finale Lackschicht vorbereitet werden.
Neben dem Abkleben gewisser Stellen, mussten auch wieder die Pinsel ran, …
… um die für die Spritzpistole schwer zugänglichen Stellen vorzuarbeiten.
Mit Hilfe eines „kraftgetriebenen Flurförderfahrzeugs Typ 60-30“ konnten …
…wir die ca. 3 t schweren Radsätze bewegen und die …
… schwer zugänglichen Unterseiten bearbeiten.
Dabei war so mancher körperlicher Einsatz notwendig.
Erst jetzt konnte die erste schwarze Lackschicht aufgespritzt werden.
Einige Stunden, sowie einige Liter Farbe später ...
… hatten dann alle sechs Achsen ihre erste schwarzen Lackschicht.
Eine zweite schwarze Lackschicht wird noch folgen, für eine …
… besseren Schwarzdeckung und zur besseren mechanischen Beständigkeit.
Schwarz wie die Nacht und schöner als vorher erstrahlen sie im neuen Glanze.
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| Vorher … | … Nachher. |


